Nürnberg/Barfüßerkirche: Kupferstich, Kraus/Graff, 1693

Der Innenraum der ehemaligen Franziskaner-Kirche in Nürnberg

„Nova Templi Facies Noribergae quondam Ord: S. Francisci.
Die wieder Erbaute, Ehemalige BarfüsserKirche in Nürnberg“

Kupferstich, Johann Ulrich Kraus/Krauss nach Johann Anton Graff, 1693

Am rechten/vorderen Säulenschaft bezeichnet :
„…Graff. P del. ad vivu(m) et excudit Noribergae, 1693“

In der rechten/unteren Darstellungsecke : „J. Kraus sc.“

Darstellung/Plattenrand : 47,5 × 32,4 cm
Blatt : 53 × 38 cm (mit großem Wasserzeichen)

Auf festem Bütten.
Bugspur in der horizontalen Mitte, entstanden offensichtl. bereits bei der Papiertrocknung (sog. Trocknungsfalz).
In der rechten/unteren Ecke des Blattes kleine Bräunung sowie einige weitere kleine Läsuren am äußersten Unterrand (s. Abb.)

Johann Andreas Graff
(Maler, Zeichner, Kupferstecher, Verleger)
(1. Mai 1636 – Nürnberg – 6. Dez. 1701)

„Erste Ausbildung in Nürnberg bei Leonhard Heberlein, danach von 1653 bis 1658 Schüler des Blumenmalers Jacob Marrell in Frankfurt a.M. Anschließend mehrjähriger Italienaufenthalt. In Rom war er Mitglied der Bentvueghels und erhielt den Beinamen Turtel Tauber. – 1665 Heirat mit Maria Sibylla Merian in Frankfurt.
1668 Übersiedlung der jungen Familie nach Nürnberg. Großformatige Kupferstiche von Graff (Artistenauftritt im Fechthaus, Innenraum der Barfüßerkirche während des Wiederaufbaus, Platz an der Jakobskirche vor dem Weißen Turm). Außerdem Mitarbeit an den Büchern seiner Frau (Blumen- und Raupenbücher). 1682 Übersiedlung der Familie nach Frankfurt zur Unterstützung der verwitweten Schwiegermutter Merian-Marrell, Pendeljahre von Graff zwischen Frankfurt und Nürnberg, Auftragsarbeiten von großformatigen Zeichnungen (Schoppershof, Gründlach). 1685/6 Übersiedlung von Maria Sibylla mit Mutter und Töchtern in eine niederländische Pietistengemeinschaft. Endgültige Trennung von Graff, der nach Nürnberg zurückkehrte.
In seinen letzten fünfzehn Lebensjahren zeichnete Graff Nürnberger Straßen und Plätze sowie Kircheninnenansichten, die der Augsburger Kupferstecher Johann Ulrich Kraus in großformatige Kupferstiche übertrug …“ (Margot Lölhöffel, in www.nuernberg.museum/)

Johann Ulrich Kraus (auch: Krauss (1655 – Augsburg – 1719)

Johann Ulrich Kraus : „Er war der produktivste und angesehenste Kupferstecher und Verleger der Jahrhundertwende; sein mehr als 30 Jahre lang fruchtbares Schaffen umfaßt die verschiedensten Gebiete des damaligen graphischen Interesses. Es sind darunter religiöse Bücher wie die „Historische Bilder-Bibel“ (1698-1700), „Biblisches Engel- und Kunstwerk“ (1694), „Heilige Augen- und Gemütslust“ (um 1706) sowie Kopien nach Dürers Großer und Kleiner Passion. Er bebilderte Werke mythologischen Inhalts, wie Ovids Metamorphosen. Neben einer Folge von Stichen nach Gemälden von Primaticcio mit Odysseethemen gab er auch eine Bildreihe mit Schauspielszenen heraus. Von seinen Architekturstichen wurden die Ansichten des Heidelberger Schlosses besonders bekannt. Außerdem fertigte er Ansichten von Nürnberg …“ (ADB)

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195 EUR





Nürnberg/Barfüßerkirche: Perspectivische Vorstellung des Baugerüstes. - Kupferstich, Johann Andreas Graff, 1681

Die Nürnberger Barfüßerkirche (Franziskanerkirche) wurde durch den Brand von 1671 zerstört.

„Perspectivische Vorstellung deß Baugerüstes, wie solches im Jahre 1681,
im anfang Juny, bey wieder auffrichtung
der Anno 1671, den 1. Octobris, biß auff den Chor abgebranten Barfüsser-Kirchen in Nürnberg innwenig zu sehen
gewest, und der= gestalt abgezaichnet und ins Kupffer gebracht worden,
Von Johann Andreas Graffen Mahlern, bey deme es auch zu finden“

Kupferstich : „abgezaichnet und ins Kupffer gebracht … von Johann Andreas Graff“, 1681

Darstellung/Plattenrand : 48,5 × 32,5 cm
Blatt : 53 × 38 cm

In anderen/uns zugänglichen Exemplaren findet sich im großen/oberen Bogen (oberhalb d. Storchennestes)
die gestoch. Schrift : „Templi, olim Ord: S. Francisci, è cineribus Restauratio Noribergae“

Ob es sich hier um einen Abzug „vor der Schrift“ handelt, können wir nicht mit Bestimmheit sagen.

Auf kräftigem/festen Bütten.
- In der Himmelspartie schwacher Anflug von Stockflecken.

- Bugspur in der horizontalen Mitte; entstanden offensichtl. bereits bei der Papiertrocknung (Trocknungsfalz),
biildseitig wenig merklich, verso deutlicher erkennbar.

- Im oberen Drittel des Gerüstes rechts ein kleine Roststelle

Johann Andreas Graff
(Maler, Zeichner, Kupferstecher, Verleger)
(1. Mai 1636 – Nürnberg – 6. Dez. 1701)

Zur Vita : „Erste Ausbildung in Nürnberg bei Leonhard Heberlein, danach von 1653 bis 1658 Schüler des Blumenmalers Jacob Marrell in Frankfurt a.M. Anschließend mehrjähriger Italienaufenthalt. In Rom war er Mitglied der Bentvueghels und erhielt den Beinamen Turtel Tauber. – 1665 Heirat mit Maria Sibylla Merian in Frankfurt.
1668 Übersiedlung der jungen Familie nach Nürnberg. Großformatige Kupferstiche von Graff (Artistenauftritt im Fechthaus, Innenraum der Barfüßerkirche während des Wiederaufbaus, Platz an der Jakobskirche vor dem Weißen Turm). Außerdem Mitarbeit an den Büchern seiner Frau (Blumen- und Raupenbücher). 1682 Übersiedlung der Familie nach Frankfurt zur Unterstützung der verwitweten Schwiegermutter Merian-Marrell, Pendeljahre von Graff zwischen Frankfurt und Nürnberg, Auftragsarbeiten von großformatigen Zeichnungen (Schoppershof, Gründlach). 1685/6 Übersiedlung von Maria Sibylla mit Mutter und Töchtern in eine niederländische Pietistengemeinschaft. Endgültige Trennung von Graff, der nach Nürnberg zurückkehrte.
In seinen letzten fünfzehn Lebensjahren zeichnete Graff Nürnberger Straßen und Plätze sowie Kircheninnenansichten, die der Augsburger Kupferstecher Johann Ulrich Kraus in großformatige Kupferstiche übertrug …“ (Margot Lölhöffel, in www.nuernberg.museum/)

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245 EUR





Nürnberg: Heilig-Geist-Spital. - Kupferstich, Joh. Ulrich Kraus/Joh. & Andreas Graff, 1696

Nürnberg : Heilig-Geist-Spital (Innenansicht)

„Templum, NORIBERGAE, ad SPIRITUM SANCTUM, in novo Xenodochio:
Die Kirche in NÜRNBERG, zum H. GEIST, im Neuen Spital“

Blick nach Osten zum Chor der Spitalkirche :
Hinter dem Triumphbogen ist der an einer Kette befestigte,
und vom Gewölbe herabhängende Heiltumsschrein zu erkennen.

Kupferstich, 1696

In den vord./unteren Ecken re. und links bez.:
Joann Andreae Graff ad vivum de: et excudit 1696
Jo: Ulrich Kraus scul:

Darstellung/Plattenrand : 48 × 33 cm
Blattmaß : 51 × 40 cm

Erhaltung : Auf kräftigem/festen Bütten.
Bugspur in der horizontalen Mitte; entstanden bereits bei der Papiertrocknung entstanden (Trocknungsfalz).
Bildseitig wenig merklich, verso deutlich (s. Abb. mit Pfeilen).

Die Stiftung : „Der Nürnberger Kaufmann und Ratsherr Konrad Groß, der zu den reichsten Männern seiner Zeit im Deutschen Reich gehörte und sogar Kaiser Ludwig dem Bayern und seinem Nachfolger Karl IV umfangreiche Darlehen gewährte, tat sich durch viele fromme Stiftungen hervor. Unter ihnen war das HeiligGeist-Spital, das 1339 gegründet wurde, die bedeutendste: sowohl Sieche und chronisch Kranke (ohne ansteckende Krankheiten) als auch arme, nicht mehr arbeitsfähige Nürnberger wurden aufgenommen. Ursprünglich für 200 Insassen gedacht, wuchs das Spital durch Zustiftungen zu einer beachtlichen Größe heran. Als fromme Stiftung erhielt es eine großzügige gotische Kirche“.

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265 EUR





Kloster Metten/b. Deggendorf: Stahlstich, um 1880

„Benedictiner-Abtei Metten bei Deggendorf / von Westen“

Stahlstich um 1880.
Ohne Stecherbezeichnung

Aus : Das Königreich Bayern.
Seine Denkwürdigkeiten und Schönheiten […].
Hrsg. von Hermann von Schmid,
verlegt und gedruckt bei Georg Franz, München, 1879/1881.

Darstellung : 10 × 15 cm
Blatt : 21 × 29 cm

In guter Erhaltung, auf breitrandigem Velin.
Lediglich im breiten, weißen Rand – weit außerhalb der Darstellung – einige schwache Braunfleckchen.

Umgebung : Offenberg, Deggendorf, Bernried, Grafling, Niederwinkling, Schwarzach, Mariaposching, Plattling, Stephansposching, Schaufling, Achslach, Gotteszell, Irlbach, Perasdorf, Zachenberg, Otzing, Bischofsmais – Niederbayern, Bayerischer Wald – Benediktinerabtei Metten, Benediktinerkloster Metten

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50 EUR





Unterwössen: Stahlstich, Riegel/Scheuchzer, um 1880

Unterwössen/Chiemgau : „Unter-Wessen“

Stahlstich von Riegel/Scheuchzer, um 1880

Aus dem Ansichtenwerk : Das Königreich Bayern.
Seine Denkwürdigkeiten und Schönheiten […].
Hrsg. von Hermann von Schmid,
verlegt und gedruckt bei G. Franz, München, 1879/1881.

Darstellung : 10 × 14,8 cm
Blatt : ca. 21,5 × 29 cm

Die Darstellung in schöner Erhaltung.
Auf breitrandigem Velinpapier, die äußersten Blattränder leicht gebräunt

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65 EUR





Rosenheim von Osten: Stahlstich, Würthle, um 1880

„Rosenheim von Osten“

Ansicht über den Inn mit der Brücke

Aus : Das Königreich Bayern.
Seine Denkwürdigkeiten und Schönheiten […].
Hrsg. von Hermann von Schmid,
verlegt und gedruckt bei G. Franz, München, 1879/1881.

Darstellung : 11 × 19 cm
Blatt : 21 × 29 cm

Die Darstellung in schöner Erhaltung,
lediglich die breiten/weißen Ränder leicht gebräunt.

Umgebung : Stephanskirchen, Kolbermoor, Riedering, Rohrdorf, Großkarolinenfeld, Raubling, Prutting, Schechen, Neubeuern, Samerberg, Bad Aibling, Bad Feilnbach, Vogtareuth, Söchtenau, Frasdorf, Tuntenhausen, Nußdorf am Inn, Inntal, Chiemgau

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75 EUR





Reit im Winkl/Chiemgau: Stahlstich, Poppel/Scheuchzer, um 1880

Reit im Winkl/Chiemgau : „Reut im Winkel“

Stahlstich von Johann Poppel nach Wilhelm Scheuchzer, um 1880.

Aus dem Ansichtenwerk : Das Königreich Bayern.
Seine Denkwürdigkeiten und Schönheiten […].
Hrsg. von Hermann von Schmid,
verlegt und gedruckt bei G. Franz, München, 1879/1881.

Darstellung : 11 × 16 cm
Blatt : 21 × 29 cm

Die Darstellung in schöner Erhaltung;
das sehr breite/vollrandige Blatt in den unbedruckten Rändern
leicht gebräunt und etwas angestaubt.

SW: Oberwössen, Unterwössen, Traunstein, Chiemgauer Alpen, Lofer

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55 EUR





Friedberg/Bayern: Stahlstich, Ed. Gerhardt/J. Poppel, um 1880

„FRIEDBERG“

Stahlstich von Johann Poppel nach Eduard Gerhardt, um 1880.

Aus : Das Königreich Bayern.
Seine Denkwürdigkeiten und Schönheiten […].
Hrsg. von Hermann von Schmid,
verlegt und gedruckt bei G. Franz, München, 1879/1881.

Darstellung : 10,5 × 15,5 cm
Blatt: 21 × 29 cm

Schönes, breitrandiges Exemplar.

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40 EUR





Ramsgate (Harbour) : Stahlstich & Mezzotinto, Lupton/Turner, 1856

„RAMSGATE“

Stahlstich & Mezzotinto (Schabkunst) von Thomas Goff Lupton
nach Joseph Malord William Turner, 1856

Aus dem Werk : The Harbours of England is an 1856 art publication featuring
12 mezzotint steel engravings by Thomas Goff Lupton after marine drawings by J. M. W. Turner,
accompanied by an influential descriptive essay and art criticism written by John Ruskin.
London, published May 1856 by E. Gambart & Co.

Darstellung : 16 × 24,2 cm
Blatt (vollrandig) : 27 × 37 cm

Die Darstellung in schöner Erhaltung.
Die weißen Blattränder etwas stockfleckig. Die äußersten Blattkanten stärker gebräunt und berieben,
Die Blattrückseite mäßig altfleckig.

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30 EUR





Dover (Harbour) : Stahlstich & Mezzotinto, Lupton/Turner, 1856

„Dover“

Stahlstich & Mezzotinto (Schabkunst) von Thomas Goff Lupton
nach Joseph Malord William Turner, 1856

Aus dem Werk : The Harbours of England is an 1856 art publication featuring
12 mezzotint steel engravings by Thomas Goff Lupton after marine drawings by J. M. W. Turner,
accompanied by an influential descriptive essay and art criticism written by John Ruskin.
London, published May 1856 by E. Gambart & Co.

Darstellung : 16 × 24,2 cm
Blatt (vollrandig) : 27 × 37 cm

Die Darstellung in schöner Erhaltung.
Die weißen Blattränder etwas stockfleckig. Die äußersten Blattkanten gebräunt und berieben,
die linke/obere Ecke etwas stärker betroffen (s. Abb.). Die Blattrückseite etwas angestaubt & stockfleckig.

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30 EUR





Plymouth (Harbour) : Stahlstich & Mezzotinto, Lupton/Turner, 1856

„Plymouth“

Stahlstich & Mezzotinto (Schabkunst) von Thomas Goff Lupton
nach Joseph Malord William Turner, 1856

Aus dem Werk : The Harbours of England is an 1856 art publication featuring
12 mezzotint steel engravings by Thomas Goff Lupton after marine drawings by J. M. W. Turner,
accompanied by an influential descriptive essay and art criticism written by John Ruskin.
London, published May 1856 by E. Gambart & Co.

Darstellung : 16 × 24,2 cm
Blatt (vollrandig) : 27 × 37 cm

Auf kräftigem Papier.
Die Darstellung in schöner Erhaltung.
Die weißen Blattränder leicht fingerfleckig, die äußersten Blattkanten gebräunt und leicht berieben.
Rückseitig etwas stockfleckig, jedoch nicht bildseitig durchscheinend.

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30 EUR





Bamberg von der Nordseite: Kupferstich, Friedrich Carl Rupprecht, 1817

„Bamberg von der Nordseite“

Kupfer-Radierung von Friedrich Carl/Karl Rupprecht, 1817.
Unterhalb der Darstellung rechts bezeichnet und datiert.

Das Kolorit stammt aus jüngerer Zeit.

Darstellung/Blatt : 34,5 × 54 cm.
Aufgrund des begrenzten Scannerformats Teilabbildungen.

Erhebliche Erhaltungseinschränkungen :

Das Blatt an drei Seiten bis an die Darstellung beschnitten, die Schrift unten ist gänzlich verloren gegangen.
Auf der rechten Seite gar unter Verlust der Umrandung eingekürzt.
Deutlich wasserrandig, rückseitig besonders auffällig (s. Abb.)
Umlaufender Natronpapierstreifen, keinen weiteren Schaden anrichtend.

Am Unterrand ein mit Japan rückseitig geschlossener Einriss (ca. 10 cm),
bildseitig deutlich merklich (s. Abbildungen).

Vita : „Rupprecht, Friedrich Carl, Architekturzeichner, Landschafts- und Bildnismaler, Miniaturist, Radierer und Formschneider, * 1779 Obernzenn – † 25. 10. 1831 Bamberg … Gymnasiumbesuch in Nürnberg und Schüler des Malers Christoph Frör. Seit 1799 Studium an der Akademie Dresden unter Klengel. Seit 1802 freischaffender Künstler. 1807 war er Gesellschafter und Dolmetscher eines französischen Generals und reiste viel in Deutschland herum. In seiner Frühzeit war er Portraitmaler, später vorwiegend Landschafter, wobei er viele Motive aus Bamberg und der Fränkischen Schweiz zeichnete und malte. Seit 1810 in Bamberg, wo er 1823 Gründungsmitglied des Kunstvereins war …“ (Grieb, Nürnberger Künstlerlexikon)

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350 EUR





L'Amerique Meridionale/Südamerika: Kupferstichkarte, Elias Baeck, um 1740

„L’Amerique Meridionale“ (Südamerika)

„AMERICA liegt gegen Abend / und ist der reycheste Theil der Welt“

Kleine, altkolorierter Kupferstich-Karte von Elias Baeck, um 1740

Aus : Elias Baeck, Atlas geographicus oder Accurate Vorstellung der gantzen Welt, bestehend in denen vornehmsten und nothwendigsten Universal- und Particular-Land-Carten nach dem berühmten französischen Geographo Hubert Jaillot (…)

In der Kartusche mit Kaiserl. Privileg : C.P.P.S.V (Cum Privilegio Sacrae Caesareae Maiestatis)

Darstellung : 15,5 × 21,5 cm
Blatt : 19 × 26,5 cm

Gutes, kräftiges Orig.-Kolorit.
Etwas altfleckig. Am vertikalen Mittelfalz unten leicht faltig.
Insgesamt ansprechendes Exemplar mit schönem Altersschmelz.

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125 EUR





Schloß/Hofmark Asbach/Petershausen: Kupferstich, Wening, um 1750

Schloß und Hofmark Asbach : „Schloß und Hof-March Aschbach“.
Im Vordergrund die Glonn.

Kupferstich von Michael Wening, gedruckt um 1750.

Aus : Beschreibung des Churfürsten- u. Hertzogthumbs Ober- und Nidern Bayrn. – Rentamt München.

Darstellung : 25 × 35 cm.
Blatt : 16 × 38,5 cm (Papier mit Wasserzeichen).

Exemplar der 2. Auflage.
Die 1. Auflage erfolgte bereits 1701.

45 EUR (verk.)





Wiesenfelden: Schloß Saulburg: Kupferstich, Wening, um 1750

Wiesenfelden : „Schloß Saulburg.“

Kupferstich von Michael Wening, ca. 1750.

Beschreibung des Churfürsten- u. Hertzogthumbs Ober- und Nidern Bayrn. – Rentamt Straubing. Gericht Mitterfels.

Exemplar der 2. Auflage (mit Plattennummer), gedruckt um 1750.
Die 1. Auflage erfolgte bereits 1726.

Darstellung : 25,5 × 35,5 cm.
Blatt : 30 × 38,5 cm.

Das Blatt wurde professionell von Stockflecken gereinigt.
In der rechten Hälfte längere, schmale Fehlstelle.

55 EUR






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