Oberpfalz

Neumarkt/Grubenbacher Damm : Am Ludwig-Donau-Main - Kanal (Ludwigskanal)

“Der Grubenbacher – Damm bei Neumarkt”

Stahlstich von Alexander Marx, 1845-1847.

Aus der Folge : Pittoreske Ansichten des Ludwig-Donau-Main-Kanals, gezeichnet, auf Stahl gestochen und herausgegeben von Alexander Marx 1845 / Kupferstecher in Nürnberg.

Erschienen in : Friedrich Schultheis : Der Ludwig-Kanal. Seine Entstehung und Bedeutung als Handels-Strasse. – Nürnberg, 1847.

Darstellung (mit Bordüre) : ca. 19 × 24 cm
Blattformat : 21 × 29,5 cm

Sehr guter, klarer Abzug auf breit- resp. vollrandigem, festen Velinpapier. – Der Stich wurden fachmännisch von Stockflecken gereinigt.

SW: Oberpfalz. Original Steel Engraving

48 EUR





Neunburg v. Wald

“Neuburg vorm Waldt”

Kupferstich bei Matthaeus Merian, um 1644-1650
Aus : “Topographia Bavariae”.

Darstellung : 12 × 32,2 cm
Blattgröße : 16,2 × 36,7

Guter, sauberer Abzug mit Wasserzeichen. Am Unterrand (wie immer) etwas knapp, aber ausreichend, um ein Passepartout zu montieren. Der Mittelfalz ist original – kein Mangel.

Referenzliteratur : Wüthrich, Das druckgraph. Werk v. M. Merian d. Ae., Bd. 4, Die gr. Buchpublikationen II: Die Topographien, S. 118, Nr. 33.

70 EUR





Karte : Ludwig-Donau-Main-Kanal (Ludwigskanal)

“Karte und Längenprofil des Ludwig Kanales …”

Stahlstich, 1847.

Aus der Folge : Pittoreske Ansichten des Ludwig-Donau-Main-Kanals, gezeichnet, auf Stahl gestochen und herausgegeben von Alexander Marx 1845 / Kupferstecher in Nürnberg.

Erschienen in : Friedrich Schultheis : Der Ludwig-Kanal. Seine Entstehung und Bedeutung als Handels-Strasse. – Nürnberg, 1847.

Blattgröße : 22 × 29 cm

Sehr guter, klarer Abzug auf breit- resp. vollrandigem, festen Velinpapier.
Etwas stockfleckig. Auf Wunsch können wir diese fachgerecht (kostenlos) entfernen.

SW: Oberfranken, Mittelfranken, Oberpfalz, Niederbayern. Map. Original Steel Engraving

95 EUR (verkauft)





Schloß Adlmannstein. - Kupferstich von Michael Wening

“Schloß Adlmanstain”

Kupferstich von Michael Wening.

Ohne Plattennummer,
dennoch Exemplar der 2. Auflage, um 1750 gedruckt.

Die 1. Auflage erfolgte bereits 1726.

Aus : Beschreibung des Churfürsten- u. Hertzogthumbs Ober- und Nidern Bayrn. Rentamt Straubing.

Darstellung : 12 × 35,5 cm – Blattformat : ca. 15 × 38,5 cm

In der rechten Hälfte Rostfleck, der beim Druck vor bald 300 Jahren entstanden ist.
Eine typ. Metallverunreinigung wie sie gelegentlich bei alten Stichen vorkommt.

Zu den Auflagen der Wening-Stiche :
Die altbayer. Topographie von Michael Wening erschien in 4 Bänden : In der Reihenfolge : 1701 (Rentamt München), 1721 (Rentamt Burghausen), 1723 (Rentamt Landshut), 1726 (Rentamt Straubing).
Die Bände der ersten Auflage weisen noch keine Plattennummern (oben rechts) auf. Hat man ein einzelnes Kupferstichblatt von Wening vor sich, so läßt sich aber dennoch nicht in jedem Fall bei einer fehlenden Plattennummer auf die Erstauflage schließen. Bei den kleineren Ansichten nämlich, mit mehreren Ansichten auf einem Blatt (= auf einer Platte), ist immer nur die oberste Ansicht mit einer eingestochen Plattennummer versehen.Ein Blatt m i t Plattennummer kann aus einer 2. oder evtl. 3. Auflage oder aus dem Nachdruckreservoire des Bayer. Landesvermessungsamtes stammen.
Die 2. und 3. Auflagen wurde vermutlich zw. 1750 und 1790 gedruckt. Die Abzüge der 3. Aufl. sind in der Regel sehr schlecht, da die Kupferplatten bereits abgenutzt waren. Die Abzüge der 2. Auflage sind aber durchaus sammelwürdig. Sie weisen zwar schon häufiger kleine Plattenunsauberkeiten bzw. einzelne auslassende Druckpartien auf, aber sind noch in der Barockzeit gedruckt.
Etwas völlig anderes sind die Nachdrucke, die das bayerische Landesvermessungsamt, das im Besitz der Kupferplatten ist, viel später im 19./20. Jh. veranstaltet hat. Hier handelt es sich um “Nachdrucke” im umgangsprachlichen Sinne. – Solche Abzüge bieten wir in unserem Antiquariat nicht an.

Ein einfaches Merkmal zur Unterscheidung, ob man ein Original aus der Barockzeit oder einen Nachdruck vor sich hat : Die Originale waren in Bücher eingebunden u. zeigen die dafür typischen Merkmale.

65 EUR





Zwiesel. - Kupferstich von Michael Wening, 1726

“Marckh Zwisel”

Kupferstich von Michael Wening.

Mit Plattennummer : S104
“S” =Rentamt Straubing: “104” = Platte Nr. 104.

Exemplar der 2. Auflage, um 1750 gedruckt.

Die 1. Auflage erfolgte bereits 1726.

Aus : Beschreibung des Churfürsten- u. Hertzogthumbs Ober- und Nidern Bayrn. Rentamt Straubing.

Darstellung : 12 × 35,5 cm – Blattformat : ca. 15 × 38,5 cm

Zu den Auflagen der Wening-Stiche :
Die altbayer. Topographie von Michael Wening erschien in 4 Bänden : In der Reihenfolge : 1701 (Rentamt München), 1721 (Rentamt Burghausen), 1723 (Rentamt Landshut), 1726 (Rentamt Straubing).
Die Bände der ersten Auflage weisen noch keine Plattennummern (oben rechts) auf. Hat man ein einzelnes Kupferstichblatt von Wening vor sich, so läßt sich aber dennoch nicht in jedem Fall bei einer fehlenden Plattennummer auf die Erstauflage schließen. Bei den kleineren Ansichten nämlich, mit mehreren Ansichten auf einem Blatt (= auf einer Platte), ist immer nur die oberste Ansicht mit einer eingestochen Plattennummer versehen.Ein Blatt m i t Plattennummer kann aus einer 2. oder evtl. 3. Auflage oder aus dem Nachdruckreservoire des Bayer. Landesvermessungsamtes stammen.
Die 2. und 3. Auflagen wurde vermutlich zw. 1750 und 1790 gedruckt. Die Abzüge der 3. Aufl. sind in der Regel sehr schlecht, da die Kupferplatten bereits abgenutzt waren. Die Abzüge der 2. Auflage sind aber durchaus sammelwürdig. Sie weisen zwar schon häufiger kleine Plattenunsauberkeiten bzw. einzelne auslassende Druckpartien auf, aber sind noch in der Barockzeit gedruckt.
Etwas völlig anderes sind die Nachdrucke, die das bayerische Landesvermessungsamt, das im Besitz der Kupferplatten ist, viel später im 19./20. Jh. veranstaltet hat. Hier handelt es sich um “Nachdrucke” im umgangsprachlichen Sinne. – Solche Abzüge bieten wir in unserem Antiquariat nicht an.

Ein ganz einfaches Merkmal zur Unterscheidung, ob man ein Original aus der Barockzeit oder einen Nachdruck vor sich hat : Die Originale waren in Bücher eingebunden u. zeigen die dafür typischen Merkmale.

Orte in der näheren u. weiteren Umgebung : Lindberg, Langdorf, Rinchnach, Frauenau, Bayerisch Eisenstein, Kirchdorf im Wald, Regen, Kirchberg im Wald, Bodenmais, Schöfweg, Eppenschlag, Innernzell, Hunding, Spiegelau, Teisnach, Böbrach, Patersdorf, Bischofsmais, Zenting, Lalling, Zachenberg, Geiersthal, Schönberg, Ruhmannsfelden, Drachselsried

75 EUR





Schloß Grafenwiesen. - Kupferstich von Michael Wening

“Schloß Graffenwißen”

Kupferstich von Michael Wening.

Mit Plattennummer : S53
Exemplar der 2. Auflage mit Wasserzeichen,
um 1750 gedruckt.

Die 1. Auflage erfolgte bereits 1726.

“S” =Rentamt Straubing : “53” = Platte Nr. 53.

Aus : Beschreibung des Churfürsten- u. Hertzogthumbs Ober- und Nidern Bayrn. Rentamt Straubing.

Darstellung : 26 × 36 cm
Blattformat : 30 × 38 cm

Links, außerhalb der Einfassungslinie, etwas knapprandig, dennoch ausreichend Papierrand, um ein Passepartout befestigen zu können. Exemplar mit Wasserzeichen. Der vertikale Mittelfalz ist original – kein Mangel.

Zu den Auflagen der Wening-Stiche :
Die altbayer. Topographie von Michael Wening erschien in 4 Bänden : In der Reihenfolge : 1701 (Rentamt München), 1721 (Rentamt Burghausen), 1723 (Rentamt Landshut), 1726 (Rentamt Straubing).
Die Bände der ersten Auflage weisen noch keine Plattennummern (oben rechts) auf. Hat man ein einzelnes Kupferstichblatt von Wening vor sich, so läßt sich aber dennoch nicht in jedem Fall bei einer fehlenden Plattennummer auf die Erstauflage schließen. Bei den kleineren Ansichten nämlich, mit mehreren Ansichten auf einem Blatt (= auf einer Platte), ist immer nur die oberste Ansicht mit einer eingestochen Plattennummer versehen.Ein Blatt m i t Plattennummer kann aus einer 2. oder evtl. 3. Auflage oder aus dem Nachdruckreservoire des Bayer. Landesvermessungsamtes stammen.
Die 2. und 3. Auflagen wurde vermutlich zw. 1750 und 1790 gedruckt. Die Abzüge der 3. Aufl. sind in der Regel sehr schlecht, da die Kupferplatten bereits abgenutzt waren. Die Abzüge der 2. Auflage sind aber durchaus sammelwürdig. Sie weisen zwar schon häufiger kleine Plattenunsauberkeiten bzw. einzelne auslassende Druckpartien auf, aber sind noch in der Barockzeit gedruckt.
Etwas völlig anderes sind die Nachdrucke, die das bayerische Landesvermessungsamt, das im Besitz der Kupferplatten ist, viel später im 19./20. Jh. veranstaltet hat. Hier handelt es sich um “Nachdrucke” im umgangsprachlichen Sinne. – Solche Abzüge bieten wir in unserem Antiquariat nicht an.

Ein ganz einfaches Merkmal zur Unterscheidung, ob man ein Original aus der Barockzeit oder einen Nachdruck vor sich hat : Die Originale waren in Bücher eingebunden u. zeigen die dafür typischen Merkmale.

93479 Grafenwiesen, Schlossweg 26

Orte in der näheren u. weiteren Umgebung : Rimbach, Hohenwarth, Bad Kötzting, Blaibach, Arrach, Viechtach, Arnschwang, Chamerau, Runding, Eschlkam, Prackenbach, Neukirchen beim Heiligen Blut, Furth im Wald, Miltach, Kollnburg, Lam, Weiding, Arnbruck, Zandt, Lohberg, Drachselsried, Cham, Rattenberg, Geiersthal, Willmering.

75 EUR





Kemnath : Kupferstich, Merian, um 1650

Kemnath

Kupferstich bei Matthaeus Merian, um 1650
Aus : “Topographia Bavariae”.

Darstellung : 8,5 × 33 cm

Guter Abzug auf kräftigem Papier. Am Mittelfalz, außerhalb des Stichbereichs, winzige Papierfehlstelle und auch ein wenig faltig. – Der Unterrand wie immer etwas knapp.

Referenzlitertur : Lucas Heinrich Wüthrich,
Das druckgraphische Werk v. M. Merian d. Ae., Band 4 : Die großen Buchpublikationen – II : Die Topographien.

Wir können hier auch noch ein weiteres Exemplar anbieten : Unterrand ebenfalls etwas knapp, ansonsten in sehr guter Erhaltung. Gerne Scan auf Wunsch. – Preis : 60 EUR

50 EUR





"Waldmünchen"

Gesamtansicht von Süden.

Kupferstich von Matthaeus Merian, 1644.
Aus : “Topographia Bavariae”.

Darstellung : 21 × 32,8 cm
Blattformat : 34 × 38 cm

Exemplar mit alten, feinen Papierfältchen.
Sehr breitrandiges, unberührtes Blatt mit Wasserzeichen.

Referenzliteratur : Lucas Heinrich Wüthrich, Das druckgraphische Werk v. Matthaeus Merian d. Ae., Bd. 4, Die großen Buchpublikationen II: Die Topographien, Seite 122, Nr. 57

75 EUR





Grafenwöhr (Merian)

“Grafenwerd.”

Kupferstich, aus : Matthaeus Merian,
“Topographia Bavariae”, 1644

Darstellung : 9,4 × 17,4 cm
Blattmaß : 9,6 × 18,8 cm

In in der rechten Hälfte des Blattes teils etwas schwächerer, dennoch in allen Teilen zeichnender Abzug. Wie immer etwas knapprandig. Auf Wunsch legen wir das Blatt gerne unter ein Schrägschnittpassepartout in Museumsqualität – kostenlos.

45 EUR